GridOffice, ein Konzept aus dem Jahr 2004

Als ich in den letzten Tagen die Aktualität meiner Profile in den Social Networks geprüft habe, viel mir ein Link zu einem meiner Konzeptideen ins Auge. Vor gut acht Jahren, von der „Cloud“ sprach noch kein Mensch, entwickelte ich ein umfangreiches System für Mail, Office und ERP-Dienste, dass ausschließlich im Web seine Heimat finden sollte.
Leider, oder zum Glück konnte das Produkt „GridOffice“ über die Konzeptphase nicht heraus kommen. Es war ein wichtiger Baustein im Konzept meiner „Media Business Lounge“ die ich für die Media Docks geplant hatte. Eine Art „Coworking-Space“ Aber auch dafür war es zu früh um viele Bedenkenträger und potentielle Kooperationspartner davon zu überzeugen. Die städtische Immobiliengesellschaft der Hansestadt Lübeck, die KWL, die auch die Media Docks betreiben, waren leider zur Unterstützung dieses innovativen Projektes nicht bereit.

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Wenn ich doch ein Blogger wär, dann wär ich wer!

Ja, ich nehme es mir oft vor, leider bleibt es dann leider viel zu oft beim guten Vorsatz. Die guten und innovativen Gedanken sind im Kopf, wollen sich aber leider nicht allein über meine Tastatur in das Webformular bewegen! Es ist ein echtes Schicksal und kostet immer so viel Kraft! Wenn ich doch Journalist geworden wär, aber vieleicht doch lieber nicht. Denen geht es ja auch nicht mehr so gut. Und die müssen dann auch noch Schreiben um davon zu leben. Für mich ist ja nur Hobby und Selbstvermarktung! Ja, wer schreibt der bleibt, sagt man doch im „Volksmund“. Daran will ich mich jetzt halten und meine Frequenz erhöhen! Ich habe viele Gedanken und Ideen. Die müssen jetzt endlich mal raus und ins Web!

Smarter Work – Einfach zusammenarbeiten

Das Forum für (IT-)Entscheider am 15. September der IBM

Die Ansprüche an die Mittel der Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen und über Unternehmensgrenzen hinweg haben sich verändert. Die Rufe lauten: Flexibler! Um eine engere Zusammenarbeit mit wichtigen, manchmal neuen, Partnern zu stärken. Sicherer! Um Unternehmenswissen zu schützen. Wirtschaftlicher! Um den notwendigen Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit zu leisten. Effizienter! Um dem steigenden Zeitdruck zu begegnen.

Junge Mitarbeiter bringen neue Kommunikationsmittel ins Unternehmen. Instant Messaging / Chat ist selbstverständlich. Web-Konferenzen ergänzen Präsenz-Meetings. Xing und andere Business Netzwerke erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Aber welche Rollen spielen Facebook und Twitter im und für das Unternehmen? Nur Werbeträger? Oder Kanal für Kundenerfahrungen und Konsumentenwünsche? Wie passen diese Angebote, die aus dem Internet kommen, in Ihre Unternehmensstrategie?

Wie müssen die zukünftigen Unternehmenslenker auf diese Anforderungen reagieren? Wie muss der „Neue“ Unternehmertypus aussehen? Worauf muss er vorbereitet sein? Diese Fragestellungen wird Stefan Stengel in seinem Impulsvortrag erörtern:

„Virtuelle Unternehmen – Herausforderung an einen neuen Unternehmertypus!“

Always ON and ON the Way! Neue Arbeitsformen in der Cloud und im Web2.0

Diese Themen wollen die IBM Business Partner und IBM, gemeinsam mit dem Mittelstand im Rahmen von „Smarter Work – Einfach zusammenarbeiten“ diskutieren sowie neue Möglichkeiten und Mehrwerte aufzeigen. Am 15. September werden wir mit Vorträgen, Workshops und einer begleitenden Ausstellung neue Impulse setzen, Lösungen vorstellen, die Diskussion persönlich vertiefen und zu weiteren Gesprächen anregen. Wir sind auch auf Ihre Erfahrungen, Bedenken und kritischen Anmerkungen gespannt. Wo sehen Sie Probleme bei der Implementierung und Anwendung moderner Arbeitswerkzeuge und benötigen Unterstützung?

Ballmer will Microsoft voll auf Cloud Computing ausrichten

Microsoft-Chef Steve Ballmer will den Konzern in den nächsten Jahren konsequent auf das Cloud Computing ausrichten. „Wir haben in den vergangenen Jahren mehr als eine Milliarde Dollar pro Jahr für Cloud Computing investiert und werden uns künftig ganz darauf konzentrieren“, schreibt Ballmer in einem Gastbeitrag  für die Wirtschaftszeitung „Euro am Sonntag“. Ab 2012 würden mehr als 90 Prozent der Microsoft-Entwickler an Anwendungen und Technologien für das Cloud Computing arbeiten.

Beim Cloud Computing handelt es sich um eine Auslagerung von Hard- und Software ins Internet: IT wird von der Infrastruktur über Entwicklungsplattformen bis zu den Anwendungen in dezentralen Rechenzentren bereitgestellt, der Zugriff erfolgt über das Internet. Cloud Computing sei die wichtigste IT-Innovation für viele Generationen, schrieb Ballmer, der am kommenden Mittwoch auf der Internationalen Cloud-Computing-Konferenz des Branchenverbands Bitkom in Köln spricht.

Hintergrund ist, dass Microsofts klassisches Geschäftsmodell immer mehr unter Druck gerät. Zunehmend wollen Kunden keine Software auf DVDs mehr kaufen, sondern setzen auf preisgünstige Programme, die übers Internet laufen. Deshalb sah sich auch das Urgestein der Software-Branche zum Umdenken gezwungen.

Ballmer zufolge bietet das Cloud Computing Kunden signifikante Verbesserungen: So erhielten Unternehmen damit schnell und ohne Investitionsaufwand Zugriff auf neueste Software und Produktivitätswerkzeuge. Damit ließen sich rasch und ohne Kostenrisiken neue Dienste und Produkte gestalten, entwickeln und einsetzen. Dies fördere die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit. Zudem könnten Unternehmen über Cloud Computing ihre Energiekosten senken.

(dpa) / (se)

Was macht eigentlich Martin Varsavsky?

Dies ist eine Hommage an Martin Varsasky, der wie viele Entrpreneure seiner Zeit voraus war. Hoch gelobt gründete er 1999 in Norddeutschland die EINSTEInet. Eigentlich der erste ASP-Anbieter in Deutschland. Investitionen in höhe vom 150 Millionen haben leider nicht ausgereicht den Markt zu durchdringen.

Martin Varsavsky

EINSTEINet betrieb am Flughafen Hamburg eines der gößten Rechenzentren in Hamburg. Gleich neben der KPN. Eine Umfangreiche Serverfarm mit SUN-Maschinen und Compac-Server unter Windows boten Terminaldienste mit Hilfe von Citrix an. Als Anwendungen standen SAP und MS Office im Vordergrund.

Fest steht, dass Martin Varsavsky seiner Zeit gut zehn Jahre voraus war. Heute im Jahr 2010 hat ASP, SaaS oder auch Cloudcomputing seinen Akzeptanz am Markt gefunden. Wir stehen am Anfang einer neuen Ära, da bin ich sicher! Auch der Mittelstand wird in den nächsten Jahren den Vorteil erkennen und Ihre benötigten Applikationen in sicheren Rechenzentren auslagern und dort betreiben lassen.